Aus den Nebeln der Vergangenheit treten hervor die Helden der Ahnen,          zur Endschlacht bereit,          gegen den Völkerfeind führt Wotan das Wilde Heer          zur Rettung des Abendlands,          und aus dem Weltenbrand steiget empor - wie der Phönix aus der Asche          das HEILIGE REICH !

6. Mai 2016     Artikel verlinken

Die Strafmaßnahme gegen Volksverräter für Mai 2016:
„Teeren“ und federn!
– genauer gesagt: Krauten und federn, denn wir verwenden dafür Rübenkraut

Für den Wonnemonat Mai 2016 hat die Führung der REICHSBEWEGUNG als Strafmaßnahme gegen Volksverräter traditionsbewußt eine altbewährte volkstümliche Strafe gewählt: „Teeren“ und federn. Statt Teer ist aber ausdrücklich nur Rübenkraut zur Anwendung zu bringen!

Benötigt werden dafür ca. drei bis vier Kilo Rübenkraut pro Delinquent, ein altes Feder-Kopfkissen (da dürfen ruhig die Motten drin sein), Gummihandschuhe und drei ineinander gesteckte Oberbettbezüge (= „Heiliger Geist“ genannt), die am offenen Ende mit einem kräftigen Kordelzug versehen sind (Anmerkung: Der „Heilige Geist“ ist für das Einfangen des Delinquenten vorgesehen. Kameraden, den „Heiligen Geist“ müßt Ihr vorbereiten, der läßt sich ja mehrmals verwenden; das Rübenkraut müßt Euch schon etwas kosten lassen und dafür auf einige Bierchen verzichten, aber die Sache dient ja schließlich einem guten Zweck!).

In folgender Weise ist vorzugehen:

  • In jeder Gemeinde ist in gemeinsamer THING-Abstimmung ein Delinquent auszuwählen, der sich als Vertreter eines System-Apparats oder Rädelsführer der gutmenschlichen Gesinnungs-Inquisition (Antifaschos, Extreme Linke o.ä.) in besonderer Weise des Volksverrats schuldig gemacht hat. Ort und Zeitpunkt für die Durchführung der Strafmaßnahme sind gründlich auszuwählen. Der gesamte Vorgang ist sorgsam zu planen und mit vollster Entschlossenheit durchzuführen.
  • Der Delinquent ist an einer geeigneten Stelle auf dem Weg nach Hause, zur Arbeit, zur lokalen Redaktion oder Parteizentrale o.ä. zu packen, indem ihm der „Heilige Geist“ übergezogen und er hinter Büsche oder einen nicht einsehbaren Ort geschleppt wird.
  • Ausdrücklich ist der Delinquent von vornherein darauf hinzuweisen, daß ihm Prügel erspart bleiben kann und ihm nichts Schlimmes geschieht, wenn er keine Gegenwehr leistet und den Anweisungen Folge leistet. Um ihm aber den Ernst der Situation bewußt zu machen, sind ihm, falls erforderlich, ein paar Preußische Kellen zu verpassen, mit dem Hinweis, daß ihm bei Gegenwehr noch weitere davon verpaßt werden und es bei Geschrei sogar die Teutonische Pompfe geben wird.
  • Es ist dem Delinquenten die Chance zu geben, daß er sich im „heiligen Sack“ freiwillig selber völlig entblößt, ansonsten sind ihm seine Klammotten vollständig energisch gegen seinen Willen vom Körper zu reißen, um ihn danach bei den Füßen beginnend richtig dick mit Rübenkraut einzubalsamieren, wobei der „Heilige Geist“ solange über seinen Kopf gestülpt bleiben soll, bis auch dieser dick eingekrautet und gefedert wird.
  • Nach der Behandlung ist der Volksverräter freizulassen. Seine Kleidung ist in Fetzen zu reißen und alles, was er bei sich trägt, ist in zwei Plastiktüten zu stecken, die ihm nach der Behandlung in die Hände zu drücken sind. Ihr selber kleidet Euch unauffällig als Jogger o.ä. und benutzt für diese klebrige Strafmaßnahme Gummihandschuhe, die Ihr nicht am Behandlungsort hinterlaßt.

Diese Strafmaßnahme kann also durchaus noch als Klamauk betrachtet werden. Außerdem tut Rübenkraut auch der Haut gut. Manche Frauen schmieren sich sogar freiwillig noch ganz andere Sachen ins Gesicht. Daher könnte man diese Aktion quasi sogar als eine kostenlose Wellness-Behandlung betrachten.

Kameraden, gutes Gelingen!
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CHYREN

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